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25.06.2013 | Presseinformation

Optik und Haptik von innovativen Kunststoffoberflächen

Dr. Thomas Zipp, Geschäftsführender Gesellschafter der Weber Gruppe, hatte die Mitglieder des Bundes-VDI-Fachausschusses Spritzgießtechnik in Dillenburg zu Gast. Thema waren „Aktuelle Innovationen bei Kunststoff-Oberflächen".

Der Fachausschuss, mit Vorsitzendem Prof. Ansgar Jaeger, Hochschule Würzburg-Schweinfurt, bündelt die Interessen der 7500 Mitglieder des Fachbereichs Kunststofftechnik im Verein Deutscher Ingenieure (VDI). Jörg Guenther, Mitglied der Geschäftsleitung des Kunststoffinstituts der Mittelständischen Wirtschaft (KIMW), Lüdenscheid, referierte vor dem Ausschuss über „Möglichkeiten innovativer spritzgegossener Oberflächen".

Ziel aller Bemühungen ist immer die Zufriedenheit und Begeisterung des Nutzers von Automobilen oder Geräten: ob Haptik, Optik, Ergonomie oder in die Oberfläche integrierte Funktionen - der Verbraucher erwartet heute mit jeder Produktgeneration auch neue Oberflächeneffekte. Guenther gab einen breiten Überblick verschiedener moderner Technologien und Werkstoffe, der die wachsende Fülle an Möglichkeiten des Werkstoffs Kunststoff verdeutlichte.

Zu dem Thema „Oberflächen" findet am 18. und 19. Februar 2014 der jährliche Branchentreff VDI Fachtagung Spritzgießen in Baden-Baden statt, dessen Programm und Vorträge der Fachausschuss innerhalb der Sitzung bei Weber definierte.

Außerdem hatten die Fachleute die Möglichkeit, beim Spritzgieß-Spezialisten Weber verschiedene hochtechnologische Anwendungen im Bereich Oberflächen praxisnah zu erleben. In fast allen deutschen Premium-Automobilen kommt der Fahrer in Berührung mit hochwertigen Weber-Oberflächen, ob im Innenraum bei Getränkehaltern und Luftausströmern, oder im Motorraum mit dekorativen Motorabdeckungen. Das 950 Mitarbeiter starke Familienunternehmen ist mit den drei Standorten in Dillenburg, Legnica (Polen) und Suzhou (China) global kundenorientiert aufgestellt. Spezialität sind anspruchsvolle Oberflächen und Kinematik bei Kunststoffkomponenten für Premium-Automobile, Kapsel-Kaffeemaschinen, Staubsauger, Gas- und Öl-Heizgeräte sowie für Chirurgie und Medizintechnik. Der 2012 vergrößerte eigene Formenbau, wezi-mould, ist dabei der Dreh- und Angelpunkt zur Erzielung hochwertiger Teile-Oberflächen.  




Gastgeber Dr. Thomas Zipp (links) und Fachausschuss-Vorsitzender Prof. Ansgar Jaeger (zweiter v.l.) gemeinsam mit den Mitglieder des Fachausschusses Spritzgießtechnik im Hause Weber. 





Der Fachausschuss warf einen Blick „hinter die Kulissen" des Gastgebers - hier im neuen Formenbau wezi-mould zu sehen. 

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